Landschaftspflege im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide
Landschaftspflege im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide
Herold Hermann
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Die Grau gehörnte Heidschnucke

Die "Graue gehörnte Heidschnucke" stammt vom Mufflon,dem europäischen

Wildschaf ab. Sie ernährt sich von den frischen und jungen Trieben der

Calluna-Heide, dem Gras dazwischen und nascht dabei den Anflug von Kiefer

und Birke. Somit tragen die Schnucken maßgeblich zum Erhalt dieser typischen

Heidelandschaft bei.

Angelehnt an die alte Heidebauern-Wirtschaft wird die Schnuckenherde täglich

in den Heideflächen des Naturschutzgebietes gehütet. Sobald die Schnucken

satt sind, werden sie in den angrenzenden Grünlandflächen eingepfercht. Dadurch

wird verhindert, dass die Schafköttel in die Heide eingetragen werden.

Der wertvolle Dünger kommt so direkt auf die Wiese und sorgt ohne

unnötigen Einsatz von Maschinen dafür, dass die Schnucken genügend Futter

für den Winter, die Lammzeit, bekommen.

Die Größe der Schnuckenherde wird durch die Liegefläche des Schafstalles

vorgegeben. Ca. 350 Muttertiere mit Lämmern und Zuchtböcke befinden sich

in der Herde. Die Lämmer werden jährlich von Mitte Februar bis Ende April geboren.

Sie kommen mit schwarzem Fell zur Welt, welches nach der ersten Schafschur zu

Hell- bis Dunkelgrau wechselt.

60-75 Tage bleiben die Schnucken im Stall und werden mit Heu, Silage und Hafer

gefüttert. Mit Beginn der Vegetation, ab ca. Mitte April sind die Schnucken mit

Lämmchen wieder täglich in den Heideflächen anzutreffen. 

Verkaufstiere

Wir verkaufen weibliche Zuchtlämmer und Deckböcke.

Alle Heidschnucken stammen aus der Hüteherde.

Sie sind auch alle mit dem Elektrozaun vertraut.

Preise auf Anfrage.

 

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© Heidschnucken-Zwergziegen-Noriker